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Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)

 

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (kurz: TCM) ist Gesundheit mehr als Abwesenheit von Krankheit. Sie hat eine ganzheitliche Sicht auf den Menschen, der in sein kulturelles und soziales Umfeld und die ihn umgebenden Natur eingebettet ist und mit ihr in Wechselwirkung steht. Nur der Mensch, dessen Seele, Geist und Körper sich dauerhaft in einem Zustand der Harmonie und des inneren Glücks befinden, ist wirklich gesund.

Dabei gilt die Philosophie des Yin und Yang, also das Wissen um die polaren Wechselwirkungen, als wichtige Voraussetzung zum tieferen Verständnis der TCM. Die fernöstliche Anschauung sieht sowohl in der materiellen (so auch der körperlichen) wie auch in der geistigen Wirklichkeit das Wirken zweier entgegen gesetzter, aber gleichzeitig voneinander abhängiger Pole, oder Kräfte: Yin und Yang – die zusammen eine Einheit bilden

IIm Körper müssen sich Yin und Yang genau so die Waage halten. Fundamental ist ein gesundes Verhältnis von Anspannung zu Entspannung, von Arbeit zu Ruhe, von Wachen zu Schlafen, um nur einige Aspekte von Yang und Yin zu nennen, die unabdingbar zu einer gesunden und harmonischen Lebensführung gehören aber häufig missachtet werden.

Hält man sich vor Augen, dass Qi, also die Energie, die unser Leben aufrechterhält, aus gesunder Nahrung, sauberer Luft und ausreichend Bewegung gebildet wird, ist eigentlich klar, was wir selber dazu beitragen können, gesund zu bleiben.

Das Qi - die Lebensenergie - ist dabei ein wichtiger Begriff und gilt als Antrieb für alle körperlichen Prozesse, es ist die Energie, die den materiellen Körper zusammenhält. Etwas, das Geist, Körper und Seele miteinander verbindet.

Fließt das Qi ungehindert und harmonisch durch die Energie-Leitbahnen (Meridiane), ist der Mensch gesund. Krank wird er, wenn dieser Qi-Fluss durch äußere und innere Einflüsse gestört wird und aus dem Gleichgewicht gerät. Das können, um nur einige Beispiele zu nennen, falsche Ernährung, Stress, widrige Lebensumstände, unbefriedigender Beruf, Partnerschaftsprobleme, emotionale und psychische Faktoren sein.

Die Behandlung erfolgt grundsätzlich nach einem ganzheitlichen Ansatz. D. h. nicht nur die Krankheitssymptome werden von dem Therapeuten behandelt, sondern es wird ein harmonisches Gleichgewicht zwischen Lebensumständen, Ernährung und psychischer Ausgeglichenheit angestrebt. Erst dieses Vorgehen kann zu einer tiefer gehenden Gesundung und Heilung führen.

Im Allgemeinen bedient sich die TCM dabei 5 einander ergänzender Methoden – der sogenannten 5 Säulen:

     • Tuina-Heilmassage
     • Akupunktur mit Gua Sha, Moxa und Schröpfen
     • Ernährungslehre (Diätetik)
     • Kräutertherapie
     • Qi Gong und Tai Chi Chuan

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