Anna Schwenke

Heilpraktikerin

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Traditionelle Chinesische Medizin

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (kurz: TCM) ist Gesundheit mehr als Abwesenheit von Krankheit. Nur ein Mensch, dessen Seele, Geist und Körper sich dauerhaft in einem Zustand der Harmonie und des inneren Glücks befinden, ist wirklich gesund.

Dabei gilt die Philosophie des Yin und Yang, also das Wissen um die polaren Wechselwirkungen, als wichtige Voraussetzung zum tieferen Verständnis der TCM. Vor Jahrtausenden schon wurden Heilverfahren und Techniken entwickelt, um Yin und Yang, in deren Spannungsfeld sich das menschliche Sein entwickelt, zu harmonisieren.

Das Qi - die Lebensenergie - ist dabei ein wichtiger Begriff und gilt als Antrieb für alle körperlichen Prozesse. Fließt das Qi ungehindert und harmonisch durch die Leitbahnen (Meridiane), ist der Mensch gesund. Krank wird er, wenn dieser Qi-Fluss durch äußere und innere Einflüsse gestört wird und aus dem Gleichgewicht gerät. Das können, um nur einige Beispiele zu nennen, falsche Ernährung, Stress, widrige Lebensumstände, unbefriedigender Beruf, Partnerschaftsprobleme, emotionale und psychische Faktoren sein.

Die Behandlung erfolgt grundsätzlich nach einem ganzheitlichen Ansatz. D. h. nicht nur die Krankheitssymptome werden von dem Therapeuten behandelt, sondern es wird ein harmonisches Gleichgewicht zwischen Lebensumständen, Ernährung und psychischer Ausgeglichenheit angestrebt. Erst dieses Vorgehen kann zu einer tiefer gehenden Gesundung und Heilung führen.

Im Allgemeinen bedient sich die TCM dabei 5 einander ergänzender Methoden – der sogenannten 5 Säulen der chinesischen Medizin:

 · Tuina-Heilmassage
 · Akupunktur
 · Ernährungslehre nach den 5 Elementen
 · Kräutertherapie
 · Qi Gong und Tai Chi Chuan